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	<title>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren &#187; USHUAIA</title>
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	<description>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren</description>
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		<title>Unvergessliches Ushuaia</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bahia Lapataia]]></category>
		<category><![CDATA[Camping Andino]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter in Ushuaia ist fantastisch. Das Thermometer zeigt 20 Grad, es scheint die Sonne und der Wind ist mäßig.<span id="more-4597"></span>Zusammen mit unseren Biker-Freunden, Melanie und Martin, die wir in Rio Grande getroffen haben, verbringen wir einige Tage am &#8220;Ende der Welt. Es ist fantastisch hier mit fast sommerlichen Temperaturen. Wir quartieren uns ein auf dem Campingplatz Andino, wo wir noch mehrere Globetrotter treffen. Sie kommen aus Englang, USA, Kanada, Niederland, Österreich und Deutschland. Jeder erzählt, was er auf der Fahrt nach Ushuaia erlebt hat mit dem Auto, Fahrrad oder dem Motorrad.</p>
<p>Jeden Morgen beim Frühstück haben wir einen grandiosen Blick über den Beagle-Kanal, der umringt wird von schneebedeckten Bergen. Bei einen Rundgang im Städchen Ushuaia geniessen wir die Atmosphäre am Hafen und in der Innenstadt. Wir buchen mit unseren neu gewonnenen Freunden ein Fahrt auf dem Beagle-Kanal.</p>
<p>Gemeinsam fahren wir auch in den Nationalpark Bahia Lapataia, um vor dem trationellen Schild &#8220;Ende der Ruta 3&#8243;, die wir nun vollständig gefahren sind, Aufstellung zu nehmen. Im Nationalpark befindet sich das letzte Postamt der Welt. Man hat sich etwas Besonderes dazu einfallen lassen: Einen speziellen Poststempel, der eine ganze Seite in unseren Pässen einnimmt. Gegen ein kleines Entgelt, lassen wir uns dieses Extradruck nicht entgehen. Die Innenstadt von Ushuaia ist natürlich vollständig auf den Tourismus ausgelegt. Souvenirläden findet man an jeder Ecke, Bars und Restaurants werben um jeden Kunden.</p>
<p>Die Zeit vergeht viel zu schnell, doch irgendwann müssen wir daran denken, wieder nördlich zu fahren.</p>
<p style="text-align: center;"> <img class="size-medium wp-image-4846 aligncenter" title="Melanie, Martin und wir Ende Ruta3" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/26.Ende-der-Ruta-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Unsere Bikerfreunde aus Hamburg: Melanie und Martin</p>
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		<title>Die Ruta 3 in Südamerika – Etappe 1</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 23:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28. Januar gehen wir vom Bord der Grande Amburgo. Auf Irrwegen finden wir den Beginn der Ruta 3 in Buenos Aires.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Buenos Aires startet unsere Reise auf dem südamerikanischen Kontinent. Auf der ersten Etappe geht es in Richtung Süden.<span id="more-3098"></span></p>
<p>Die unendliche Ruta 3</p>
<p>Am 28. Januar gehen wir vom Bord der Grande Amburgo. Auf Irrwegen finden wir den Beginn der Ruta 3 in Buenos Aires. Nur mit Hilfe von Wegbeschreibungen der vielen fragenden Einwohner von Buenos Aires, sind wir nach zwei Stunden auf dem richtigen Weg. Unsere Stationen entlang der Ruta 3 sind Azul, Monte Hermoso, Viedma und Puerto Madryn. Die Straße Ruta 3 geht teilweise Hunderte Kilometer geradeaus und ist streckenweise recht langweilig. Trotzdem haben wir einige Highlights gesetzt.</p>
<p>Von Puerto Madryn zum Beispiel sind es 108 km zum Ort Puerto Piramides auf der Halbinsel Valdéz. Hier besuchen wir eine Seelöwenkolonie und die Orcas in Punta Norte.</p>
<p>Dazu fahren <img class="wp-image-4105 alignright" title="Die unendliche Ruta 3 - Foto mit der Africa Twin" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/ruta3_1-300x201.jpg" alt="" width="270" height="181" />wir zum erste Mal Schotterpiste von 70 Kilometer Länge. Etwas ungewohnt und verhalten gehen wir das Fahren an. Unser Weg nach Ushuaia, führt uns noch durch einige Städte. Wir machen zum Beispiel für 3 Tage Station in Playa Union. Von hier aus besuchen wir, in Punta Tombo, die größte Kolonie der Magallanespinguine in Südamerika. Später geht es in Richtung Comodoro<br />
Rivadavia, wo wir für mehrere Tage campen in Rada Tilly. Ebenfalls auf unseren Weg liegt Puerto Deseado. Hier machen wir eine kleine Bootsfahrt zu mehreren Inseln mit Pinguinen, Komoranen und Seelöwen.</p>
<div class="one-half">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4918" title="Hast Du einen Fisch für mich?" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/11.Punta-Tombo1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Hast Du einen Fisch für mich?</p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4922" title="Punta Tombo und Harald" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/13.Punta-Tombo3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Die Pinguinkolonie in Punta Tombo/ Argentinien</p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Um bald unser erstes Etappenziel Ushuaia zu erreichen, verbringen wir jeweils nur eine Nacht in Rio Gallegos und Rio Grande. Die Überquerung der Magallanstraße mit der Fähre, der erste Grenzübertritt nach Chile und über 100 Kilometer Schotterpiste sind die Stichpunkte in unseren Tagebüchern. Nach wiederholtem Grenzübertritt, nach Argentnien, erreichen wir dann die Stadt Rio Grande. Am nächsten Tag erreichen wir nach 200km unseren südlichsten Punkt: USHUAIA.!</p>
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