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	<title>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren &#187; Frachtschiffreisen</title>
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	<description>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren</description>
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		<title>Es geht wieder los! Motorradtour 2015 von Montevideo nach New York</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 11:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorradtour 2015 Süd- und Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenach]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtschiffreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradtour]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gehen wieder auf große Tour! Mit dem Motorrad von Montevideo nach New York]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Wir gehen wieder auf große Tour! Mit dem Motorrad von Montevideo nach New York</div>
<p>Was macht man, wenn das Fernweh und die Sehnsucht wieder frei zu sein, die Gedanken im Alltag übermannen? Was macht man, wenn man es nicht zulassen möchte, dass eine grandios erlebte Reise, langsam zu einem erlebten Traum verblasst? Man überlegt, wie man diese Zeit noch einmal zurückholen kann, und setzt alles daran, noch einmal einen Traum wahr werden zu lassen. So beginnt unsere Geschichte und ist der Anfang zu einer erneuten Motorradtour auf einem anderen Kontinent.</p>
<p>Harald und ich möchten erneut eine Motorradtour starten. Dazu entschieden wir uns im November 2014. Anders als bei unserer ersten großen Tour 2010/2011 ist die Zeit der Vorbereitung recht knapp. Doch schon alleine die Vorfreude auf eine erneute Motorradtour lässt uns euphorisch an den Papierkrieg herangehen.</p>
<div class="one-half">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5900" title="Ein Teil unseres Reiseequipments" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Reiseeqipment_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5941" title="Die Reisedokumente" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Dokumente_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
</div>
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<p>Eine kleine Auswahl unseres Reiseequipments.  Unsere Dokumente sind komplett.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5944" title="Die Transalp braucht Strom" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Transalp-braucht-Strom_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Bei der Honda Transalp läuft erst mal nichts ohne Strom aus der Steckdose. Haralds AfricaTwin röhrt schon nach dem ersten Anlassversuch nach der winterlichen Ruhepause.</p>
<p>Beginnen wird unsere Reise Mitte März mit einem Frachtschiff von Hamburg nach Montevideo. Wir wollen 4 Wochen später in Uruguay beginnen und die Länder Brasilien, Paraguay, Bolivien, Chile und Peru besuchen. Anders wie bei unserer letzten Reise soll es weiter in Richtung Norden gehen. Wir besuchen Ecuador und Kolumbien. Über Kolumbien wollen wir mit einer Fähre, Panama, und damit Mittelamerika und Länder wie zum Beispiel Costa Rica, Nicaragua und Guatemala erreichen. Wir wollen Mexiko bereisen und letztendlich in die USA einreisen. Das ist unser Ziel und es wird spannend werden, dass zu erreichen. Für das ganze Unternehmen haben wir bis Ende des Jahres Zeit.</p>
<p>Besonders freut es uns, dass wir auf unserer jetzigen Tour, den Internet-TV-Sender Latizón an unserer Seite wissen. Sie unterstützen uns bei unserer Tour. Wir möchten wiederum versuchen, einen Beitrag zu ihrem Programm zu leisten, in Form von Berichten und Fotos. Außerdem werden wir in Guatemala, ein deutsch-guatemaltekisches Kinderhilfsprojekt besuchen, welches von Latizón TV unterstützt wird.</p>
<p><a href="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Pressefoto_Motorradreise_1.jpg" rel="lightbox[5892]" title="Die Latizón Fahne"><img class="alignnone size-medium wp-image-5974" title="Die Latizón Fahne" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Pressefoto_Motorradreise_1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Latizón Fahne wollen wir auf unsere Reise mitnehmen und an markanten Punkten gut ins Bild setzen. Latizón TV wird auf seiner Homepage regelmäßig von unserer Reise berichten. Überhaupt ist ihre Seite immer ein Besuch wert!</p>
<p>Wir freuen uns auf die bevorstehende Zeit und können es kaum erwarten an Bord des Frachtschiffes Grande San Paolo zu gehen. Der geplante Termin steht momentan auf den 18. März 2015. Wir versuchen wieder in regelmäßigen Abständen, von unserer Reise hier auf unserer Webseite zu berichten.</p>
<div class="one-half">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5924" title="Harald mit der Wartburg im Hintergrund" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Wartburg3_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5923" title="Konstanze mit der Wartburg im Hintergrund" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Wartburg2_11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p>Letzte Foto-Session in der Heimat. Eisenach mit seiner Wartburg im Hintergrund.</p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5935" title="Verabschiedung im Rathaus " src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Verabschiedung-Rathaus_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5934" title="Unser Termin bei der Oberbürgermeisterin" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Verabschiedung-Rathaus_11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>&#8220;Wir tragen Eisenach durch die Welt&#8221; Symbolisch haben wir dazu auch das Eisenacher Stadtwappen als Fahne von unserer Oberbürgermeisterin überreicht bekommen. Die Fahne von Latizón TV trägt Konstanze über ihre Schultern.</p>
<p>Natürlich fanden wir uns ein Tag später in den Tageszeitungen wieder. <img src='https://www.habiafrica.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5940" title="Artikel in der Thüringer Allgemeinen" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/03/Zeitungsartikel_1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hasta luego América del Sur &#8211; Etappe 10</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Buenos Aires]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtschiffreisen]]></category>
		<category><![CDATA[La Boca]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto Madero]]></category>
		<category><![CDATA[San Telmo]]></category>
		<category><![CDATA[Tango]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 32.000 km auf dem Tachometer, 20.000 Fotos und 10 Stunden Filmmaterial im Gepäck, treten wir die Heimreise nach Deutschland mit Frachtschiff &#8220;Grande Buenos Aires&#8221; an.<span id="more-4969"></span></p>
<p>Von der Reederei, des gebuchtes Frachtschiffes wurde gesagt, dass das Schiff Anfang September in Buenos Aires ist. Also legten wir den letzten Abschnitt unserer Reise durch Uruguay so, dass wir pünktlich in der Hauptstadt von Argentinien sind und noch ein paar Tage zum Erkunden der Stadt haben.</p>
<p>Als ob wir es nicht geahnt hätten, natürlich hat das Schiff Verspätung, und das nicht zu knapp. Nun ist es nicht schwer, in Buenos Aires die Zeit herum zu bekommen. Viele Stadtteile laden dazu ein, genauer erkundet zu werden. Am besten bekommt man einen Überblick, wenn man einer Stadtrundfahrt teilnimmt. Und diese ist clever geregelt. Gefällt es einem an einen Ort, steigt man aus, sieht sich alles genauer an und steigt in den nächsten Bus wieder ein. Mit einem Ticket kann man diesen Service den ganzen Tag nutzen. Den Stadtteil &#8220;La Boca&#8221; darf man dabei auf keinem Fall auslassen. Er hat uns am besten gefallen. Hier tanzen die Leute auf der Straße Tango, die Häuser sind &#8220;kribblebunt&#8221; angemalt und das Thema Fußball ist, wegen Diego Armando Maradona, in aller Munde. Überall spielt Musik und kleine Künstler stellen ihre Werke aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4974 aligncenter" title="La Boca B.A." src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/P1010867-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Stadtteil &#8220;La Boca&#8221; &#8211; Die Häuser sind mit dem Rest der Schiffsfarben, die die Hafenarbeiter benutzten, angemalt worden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/P1020081.jpg" rel="lightbox[4969]" title="Tanco B.A."><img class="alignnone size-medium wp-image-4977" title="Tanco B.A." src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/P1020081-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Im Stadtteil &#8220;La Boca&#8221; ist der Tango zu Hause.</p>
<p>Der komplette Gegensatz ist dazu das neue Hafenviertel &#8220;Puerto Madero&#8221; von Buenos Aires. Hier möchte wahrscheinlich jeder gerne arbeiten, in einer der Hochhäuser namenhafter Banken- und Versicherungsunternehmen. Viele Angestellte tragen hier nur den feinsten Zwirn und hier essen zu gehen, ist nicht nur chic, sondern gehört genauso zum guten Ton, wie das Mobile Phone und der Laptop. Wir fallen natürlich mit unseren Globetrotterklamotten total aus dem Rahmen, was uns aber nach so langer Zeit überhaupt nicht mehr stört. Im Gegenteil &#8211; wir genießen die Hafenpromenade und beobachten das bunte Treiben.</p>
<p>Sollte man sich in Buenos Aires zufälliger Weise am Wochenende aufhalten, dann ist es fast Pflicht, sich den Flohmarkt in &#8220;San Telmo&#8221; anzusehen. Hier gibt es alles! Angefangen vom kitschigen &#8220;Klimbim&#8221;, über gutes Antiquariat, bis hin zu selbst gefertigten kleinen Kunstgegenständen. Es ist erstaunlich, wie viele junge Leute versuchen, sich durch gute Ideen zu verwirklichen und davon auch zu leben. Ihr Ideenreichtum scheint unerschöpflich zu sein. Wir versuchen das Flair mit Foto und Film festzuhalten und es nach Deutschland mitzunehmen.</p>
<p>Wir durfen diesen Flohmarkt zweimal erleben und so kann man sich ausrechnen, wie lange wir noch auf &#8220;unser&#8221; Schiff warten mussten &#8211; fast vierzehn Tage lang. Zum Glück war unsere Unterkunft nicht zu teuer, denn die Urlaubskasse hatte nun, nach mehreren Monaten, nur noch wenig zu bieten. Trotzdem möchten wir die Zeit in Buenos Aires nicht missen, denn die Stadt hat soviel zu bieten und gibt sagenhafte Impulse.</p>
<div class="one-half">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4991" title="Abschied Buenos Aires 1" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC08657-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Die Reise geht zu Ende.</p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4994" title="Abschied Buenos Aires 2" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC08656-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Abschied von Südamerika im Hafen von Buenos Aires</p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Am 26. September 2011 gingen wir an Bord der &#8220;Grande Buenos Aires&#8221;. Die Überfahrt nach Europa dauerte ca. 4 Wochen. Am 20. Oktober 2011 sind wir wieder im Freihafen von Hamburg angekommen. Damit schließt sich der Kreis einer wunderbaren Reise, die wir jederzeit wiederholen würden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4975 aligncenter" title="La Boca B.A. 2" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/P1020109-e1336075036876-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Buenos Aires &#8211; ganz sicher eine Reise wert</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Frachtschiffreise &#8211; Beginn</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 17:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Reise beginnt]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtschiffreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes. Es schneit und schneit und schneit. Schnell wird klar, dass wir mit einem Transporter den Weg nach Hamburg antreten müssen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise beginnt auf dem Frachtschiff der Grimaldiline &#8220;Grande Amburgo&#8221;. Eine mehrwöchige Überfahrt steht uns bevor<span id="more-4413"></span></p>
<p>Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes. Es schneit und schneit und schneit. Schnell wird klar, dass wir mit einem Transporter den Weg nach Hamburg antreten müssen. Zum Glück stellt Harald sein Bruder sich und seinen Transporter plus Anhänger, zur Verfügung. Da die Abfahrtstermine immer sehr variieren und wir auf keinem Fall etwas verpassen möchten, geht die Reise am Samstag, den 11.12.2010 los. Unsere kleine Hoffnung, dass das Schiff vielleicht schon ein paar Tage früher anlegt, wird jedoch durch einen Blick ins Internet begraben. Erst am 17.12.2010 werden wir an Bord gehen. Jedoch ist es in Hamburg ist nicht schwer die Zeit herum zu bekommen. Es schneit immer wieder kräftig und bald wird klar, wir werden im dicksten Schneematch zum Freihafen fahren. Und so ist es auch. Das schmierige Etwas unter unseren Rädern, das Gepäck und das damit verbundene Gewicht flößt uns Respekt ein. Im höchstens zweiten Gang tuckern wir langsam aber sicher zum Ziel. Geschafft!</p>
<p>Wir dürfen an Bord der &#8220;Grande Amburgo&#8221; gehen. In den nächsten vier Wochen ist eine kleine Kabine mit Doppelstockbett unser Zuhause. Die Motorräder sind in einem Käfig auf Deck 10 verstaut und verzurrt. Und wir vertrauen auf die Crew des Schiffes, dass sie ein Auge darauf werfen werden. Leider ist der Käfig nicht von außen verschließbar, nur das komplette Deck und die damit verbundene Zufahrt kann verschlossen werden. Wir verlassen Hamburg um Mitternacht und sagen &#8220;Good Bye Germany&#8221;!</p>
<p class="mceTemp" style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4604 aligncenter" title="Sicher verzurrt 1" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC00026-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p class="mceTemp" style="text-align: center;">Sicher verzurrt steht die Honda Transalp auf Deck 10 im Käfig</p>
<p class="mceTemp">Frachtschiffreisen haben ihre eigene Besonderheit und wir möchten diese Zeit auf keinen Fall missen. Man sollte versuchen, sich in das Geschehen einzufügen und sich als Gast einer Überfahrt zu sehen. Auch eine gewisse Eigeninitiative in Bezug auf Sauberkeit sollte man mitbringen. So haben wir zum Beispiel das Reinigen unserer Kabine teilweise selbst übernommen. Es besteht die Möglichkeit, dass Passagiere ihre Wäsche waschen und im Trockner trocknen können.</p>
<p class="mceTemp">Eines Tages packte es uns und wir brachten unseren Fitnessraum auf Vordermann. Mit ein paar Handgriffen war er aufgeräumt und gewischt. Leider waren einige Geräte nicht mehr hundertprozentig funktionstüchtig. Dafür hatten wir aber die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Bei einer Vollverpflegung ist auch diese Art von Bewegung dringend notwendig. Jeden Mittag und Abend gab es ein Drei-Gänge-Menü. Nicht immer traf der Koch unseren Geschmack. Mit Cuttlefish und Octupus konnten wir uns nicht so recht anfreunden, auch wenn wir am Anfang alles versuchten. Hungrig blieben wir trotzdem nicht, als Starter gab es oft Pasta oder Nudelsuppe. Leider war das Frühstück nicht ganz so üppig. Wir vermissten oft ein bisschen Marmelade, die es anfangs noch gab, dann aber aufgebraucht war und nicht nachgekauft wurde. Zwiebelkuchen und Pizza ist halt nicht jedermann Frühstück. Wir tragen es mit Fassung. Auf unserer bevorstehenden Reise werden so manche alltäglichen Dinge nicht vorhanden sein.</p>
<p class="mceTemp">Im Laufe der Schifffahrt hatten wir das Gefühl, das wird die längste Überfahrt der &#8220;Grande Amburgo&#8221;. Unsere Ankunft in Buenos Aires wurde immer wieder verschoben. Zum Ersten waren es die schlechten Wetterbedingungen in Europa, wo das Schiff noch drei Häfen anlief. Zum Zweiten waren es die Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel, wo in den Häfen nicht voll gearbeitet wird. Hatten wir etwas Zeit aufgeholt, lagen wir wiederum auf Reede und warteten auf Einlass in den Ankunftshafen. So mussten wir einen halben Tag vor Dakar auf dem Lotsen warten. In Fortaleza/Brasilien war es sogar ein ganzer Tag, sodass wir erst um Mitternacht ein Anlegeplatz bekommen haben. Hat das Schiff tagsüber einen Anlegeplatz erhalten, war es durchaus möglich, das Schiff zu verlassen. Man verlässt sich darauf, dass die Passagiere die zeitlichen Vorgaben genau einhalten.</p>
<p>Insgesamt verbringen wir sechs Wochen auf dem Schiff &#8220;Grande Amburgo&#8221;. Am 28. Januar 2011 legt das Schiff in Buenos Aires an. Die Reise kann beginnen bei 35°C im Schatten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4607 aligncenter" title="Sicher verzurrt 2" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/DSC00028-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<div class="mceTemp" style="text-align: center;">Gesichert ist auch die Honda Africa Twin. Wir hoffen auf ein wachsames Auge der Crew.</div>
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