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	<title>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren &#187; Chile</title>
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	<description>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren</description>
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		<title>Der Norden von Chile &#8211; Etappe 5</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht weit von Purmamarca beginnt der Paso de Jama , der uns von Argentinien wieder nach Chile bringt.<span id="more-4699"></span></p>
<p>Auf gut asphaltirten Straßen kommen wir mit den Motorrädern gut voran. Nur auf der Höhe von 4.500-4.800m ringt die Honda Transalp nach Luft und ein Fahren im dritten Gang ist nur möglich. So fahren wir mit mäßiger Geschwindigkeit wieder durch eine atemberaubende Bergwelt, die ihres Gleichen sucht. Abends kommen wir in San Pedro de Atacama an, wo auch gleich die Grenzstation zur Einreise in Chile ist.</p>
<p>Nach dem Erledigen der Formalitäten, was immer eine ganze Weile in Anspruch nimmt, und nach bezogenem Quartier, schauen wir uns in San Pedro de Atacama um. Schnell stellen wir fest, dass ein Teil der Atacamawüste touristisch komplett vermarktet wird. Aneinandergereiht sind Tourismusagenturen darauf aus, Touren zu den sehenswertesten Punkten zu verkaufen.</p>
<p>Wir planen am darauffolgenden Tag selbst unsere Tour und fahren zum Grand Salar de Atacama, zur Laguna Chaxa. Auf einem Rundweg angelegte Wege, durch große schollenartige Salzkristalle, beobachten wir Flamingos und andere Vögel, die in der trockensten Region der Erde überleben können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4889 aligncenter" title="Atacamawüste Chile" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC07288-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Die trockenste Region der Erde &#8211; die Atacamawüste</p>
<p>Umringt sind wir von Vulkanen, die im Kontrast zu dem tiefblauen Himmel, der starken Sonneneinstrahlung und dem weißgrauen Salz, in pastellfarbenen Farben erscheinen. Am Abend heißt es für uns früh zu Bett zu gehen, denn kurz nach drei Uhr klingelt der Wecker. Wir haben uns zu einer Tour zu den El Tatio Geysiren entschlossen und fahren frühzeitig mit dem Bus los. Nur bei wenig Helligkeit und dem späteren Sonnenaufgang in über 4.300 m Höhe lassen sich die explosivartigen Wasserfontänen am Besten beobachten.</p>
<p>Mittags sind wir wieder in San Pedro de Atacama und unsere Reise geht schon wieder weiter nach Calama. Diese Stadt lebt von der weltgrößten Kupfermine Chuquicamata, nur ein paar Kilometer entfernt. Im fast nordamerikanischen Stil, hat Calama gut ausgebaute Straßen und riesige Einkaufscenter. Calama ist für uns nur eine Zwischenstation, denn wir wollen an die Pazifikküste im Norden Chiles.</p>
<p>Das Ziel heißt Iquique, denn nach über 15.000 gefahrenen Kilometern, müssen wir wieder einmal an unsere treuen Weggefährten, den Motorrädern denken. Da die Strecke dorthin zum größten Teil aus Wüstenlandschaft besteht, legen wir auf halber Strecke einen Zwischenstopp in Tocopilla ein. Tocopilla ist kein Touristenort, liegt aber schon an der Pazifikküste. Ein kleiner Rundgang durch die Stadt erlaubt uns den Einblick in das Alltagsleben der Chilenen, besonders der Fischer.</p>
<p style="text-align: center;"> <img class="size-medium wp-image-4902 aligncenter" title="PanAm in Chile" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC07694-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Die legendäre Panamericana</p>
<p>Iquique erreichen wir am nächsten Tag und planen drei Tage hier zu verbringen. Die Stadt hat eine sehr sehenswerte Altstadt mit vielen Kolonialbauten, unter welche man auf Holzbohlen flanieren kann. Diese sind zum größten Teil restauriert worden. Iquique verfügt über eine Freihandelszone, genannt „Zofri“. In einem riesigen Einkaufspark findet man, besonders im elektronischen Bereich alles, was das Herz begehrt. Wir suchen eigentlich nach passenden Reifen für die Motorräder, doch da haben wir kein Glück. Wir werden nach Arica, gute 300 km weiter nördlich an der Pazifikküste geschickt. Arica wollten wir sowieso besuchen und so ist es für uns kein Umweg.</p>
<p>Letztendlich kann uns beim Reifenkauf die Motoaventura Osorno, wo wir schon unseren ersten Reifen- und Ölwechsel vorgenommen haben, helfen. Ein kleines Reifendepot der Motoaventura Osorno, hält in Arica unsere Größen parat. Arica hat ebenfalls einen sehr schönen Stadtkern, der den Aufenthalt sehr angenehm macht. Außerdem geht es hier ruhiger zu, als in Iquique. In Arica, der trockensten Stadt der Welt, finden sich regelmäßig Surfer aus der ganzen Welt ein. Auch wir waren im Surfhouse Hostel untergebracht und natürlich die Exoten, weil neben den ganzen Surfbrettern, zwei Motorräder im Aufenthaltsraum standen.</p>
<p>Nicht weit von Arica, ca 150 km östlich, liegt der Lauca Nationalpark. Wir entscheiden uns, erst diesen Nationalpark zu besuchen, bevor es nach Tacna in Peru geht. Wir fahren dazu nach Putre auf 3.500 m Höhe. Eigentlich wollten wir uns nur akklimatisieren, denn der Lauca Nationalpark liegt auf über 4.500 m Höhe. Doch in der La Chakana Lodge bei Georg (aus Deutschland) und Marisol (aus Chile) gefällt es uns so gut, dass wir prompt einige Tage bleiben. Von hier aus starten wir unsere Unternehmungen. Bei unserer Wanderung zu den Felsmalereien, die über 5.000 Jahre alt sind, sind wir umringt von einer imposanten bunten Bergwelt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4886 aligncenter" title="Fahrt im Lauca Nationalpark" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC08409-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Es geht hoch hinauf im Lauca Nationalpark</p>
<p>Mit dem Lago Chungara und den schneebedeckten Vulkanen Parinacota und Pomerape, ist der Lauca Nationalpark, einer der schönsten Parks Chiles. Zweifellos ist die Fahrt auf unbefestigten Wegen zum Salar Suire ein Höhepunkt, den wir mit unseren Motorräder erlebt haben. Am Salar Suire beobachten wir zahlreiche Flamingos und Vizcachas (eine Hasenmaus, die es nur in dieser Höhe gibt). Mit etwas Wehmut verlassen wir nach einer Woche Putre. Auf uns wartet das Land Peru, mit seinen Sehenswürdigkeiten.</p>
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		<title>Die Andenüberquerungen &#8211; Etappe 4</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 19:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten Pass der Anden, den wir „erfahren“, ist der Paso Christo Redentor, der von Los Andes in Chile, nach Uspallata in Argentinien führt. <span id="more-4644"></span><br />
Die Straße ist eine sehr befahrene Strecke. Sie ist komplett asphaltiert und eine wichtige Verbindung für den Transitverkehr. Auf einer Passhöhe von über 3.500m kann man den höchsten Berg Amerikas sehen: den Aconcagua 6960m.</p>
<p>Ein weiterer Pass ist der Paso Agua Negra, auf 4765m Höhe. Wir fahren dazu von Uspallata nach Las Flores. Am darauffolgenden Tag geht es dann über den Paso Agua Negra nach Vicuna in Chile.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4906 aligncenter" title="Paso San Francisco" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC05527-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Paso Aqua Negra</p>
<p>Die Andenkette und ihre Nebentäler sind unbeschreiblich. Die Farbenvielfalt in Rot bis Rotbraun, Gelb und Türkis, ist sehr beeindruckend. Die Wege sind hier unbefestigt und teilweise schmal. Jede Anstrengung wird jedoch mit grandiosen Ausblicken belohnt. Erst gegen Abend erreichen wir die Grenzstation auf chilenischer Seite. Jetzt sind es noch 60 km bis Vicuna. Im Hostal Donde Rita, eine sehr empfehlenswerte Unterkunft, verbringen wir einige Tage. In dieser Gegend gibt es zahlreiche Observatorien. Auch wir haben uns die Sterne im Observatorio Del Pangue erklären lassen. Ein unbeschreibliches Erlebnis.</p>
<p>Ein weiterer Pass, der uns von Chile wieder nach Argentinien bringt, ist der Paso San Francisco. Wir überqueren dabei ein Höhe von 4748m. Wir starten in El Salvador vollgetankt und mit zusätzlichen vollen Benzinkanistern. Die Strecke bis nach Fiambalá/Argentinien ist mit ca. 500km recht lang. Wir erleben eine atemberaubende Landschaft in verschiedenen Farben. Wir fahren auf einem Plateau von über 3000 m Höhe und kommen am Salar de Pedernales vorbei. Umringt von Vulkanen, die ca. 5000 -6000 m hoch und zum Teil schneebedeckt sind, fahren wir gut 100 km bis zur Grenzstation Chile. Wir haben Zeit die Landschaft des Nationalparks Nevado de Tres Cruces, mit dem Bergmassiv Tres Cruces (6749 m), zu genießen. Vorbei an der Laguna Verde ist es nicht mehr weit bis zum höchsten Punkt. Unsere Maschinen stecken die Höhe besser weg als wir. Wir merken jede Bewegung.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4910 aligncenter" title="Paso San Francisco 1" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC05965-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der höchste Punkt ist erreicht &#8211; der Paso San Francisco</p>
<p>Im kleinen Örtchen Fiambalá bleiben wir nur eine Nacht und fahren am nächsten Tag weiter nach Belén. Unsere „Lieblingsstrecke“ Ruta 40 nach Santa Maria hält einige Überraschungen für uns bereit. Baustellen auf den Schotterpisten und Flussdurchfahrten, wo zuerst der „Stiefeltest“ gemacht werden muss, sind keine Seltenheit. Santa Maria liegt in der Provinz Catamarca, einer der ärmeren Regionen Argentiniens. Wir studieren in dieser Zeit Land und Leute und fahren zu den Ruinen der Quilmes-Indianer.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4912 aligncenter" title="Quillmes-Ruinen" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC06185-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Mein &#8220;kleiner&#8221; grüner Kaktus&#8230;</p>
<p>Es geht weiter auf der Ruta 40 in Richtung Norden, nach Cafayate und Cachi, in der reiche Provinz Salta. Die Strecke führt uns über unbefestigte Wege an verblüffenden Felsformationen und vielen Kakteen vorbei. Von Cachi aus verlassen wir die Ruta 40 und wechseln zur Ruta 33. Diese geht durch den Nationalpark Los Cardones, einer der größten Ansammlung der Kakteenart „Cardones“. Diese sind so riesig, dass sie uns bei weiten überragen.</p>
<p>Auf einer wunderschönen Strecke erreichen wir die Provinzhauptstadt Salta. Nach vier Tagen Großstadtrummel zieht es uns wieder in die Einsamkeit. Wir fahren über San Pedro, in die Provinz Jujuy, zum Nationalpark Calilegua. Hier befinden wir uns mitten im subtropischen Regenwald. Wir verbringen zwei unvergessliche Tage. Durch Wanderungen erleben wir den Regenwald hautnah.</p>
<p>Wieder in Richtung Chile unterwegs, besuchen wir den kleinen Ort Pumamarca.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4914 aligncenter" title="Purmamarca" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC06974-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Das kleine Dörfchen Purmamarca (Wüstengegend), ist durch den Berg der Sieben Farben bekannt geworden.</p>
<p>Er ist bekannt für seine intensiven bunten Berge. Das leuchtende Rot, Gelb und Türkis, wie in Schichten übereinandergelegt, fasziniert und man ist erstaunt, wie so etwas entstanden ist. Über den Paso de Jama fahren wir von Argentinien nach Chile. Wir sind als Nächstes gespannt auf in die Atacamawüste.</p>
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		<title>Die Ruta 40 und Carretera Austral &#8211; Etappe 3</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es Richtung Norden. Wir wollen zur Carretera Austral in Chile und müssen dazu ein ganzes Stück die Ruta 40 auf argentinischen Seite fahren. <span id="more-4621"></span><br />
Die Ruta 40 ist teilweise mit tiefem Schotter, unglaublichen Löchern und Baustellen versehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4623 aligncenter" title="Ruta 40 mit Wolken" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03872-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Ruta 40 ist die längste Nationalstraße der Welt</p>
<p>Die Carretera Austral beginnt für uns in Cochrane. Sie führt durch den Patagonischen kalten Regenwald und man ist die ganze Zeit umgeben von Wald und Grün. Besonders die riesigen, überdimensional wachsdenen Nalca-Blätter, machen die Schönheit der Ruta 7 aus. Wir fahren von Cochrane, über Puerto Tranquilo, Coyhaique, Puerto Aysen nach Puyuhapi. In Puerto Tranquilo finden wir Gelegenheit, Felsenformationen und Felsenhöhlen (die Marmolen) am Lago General Carrera zu besichtigen. In Puyuhuapi finden wir ein gemütliches Quartier im Haus „Casa Ludwig“.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4924 aligncenter" title="Carretera Austral1" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03903-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Eine der schönsten Nationalstraßen im Süden von Chile &#8211; die Carretera Austral</p>
<p>Von Puyuhuapi geht es weiter zum Grenzübergang nach Futaleufú. Wir verlassen Chile und machen einen kurzen Ausflug nach Barriloche, die sogenannte Schweiz Argentiniens. Mit Schokoladenläden und Trekking bzw. Outdoor-Angeboten fühlt man sich fast wie in Europa.</p>
<p>Der nächste Tag bringt uns nach Osorno, wo unsere Motorräder nach nun mehr als 9000 km unter die Lupe genommen werden von der Moto Aventura Osorno/Chile. Wir lassen das Öl wechseln und neue Reifen aufziehen. Dazu bleiben wir ein paar Tage in dieser Stadt. Danach geht es wieder südlich. Ein paar unvergessliche Tage verbringen wir in Ensenada am Fuße des Vulkans Osorno und dem Lago Llanquihue. Da es in der Region noch mehrere Vulkane gibt, fahren wir weiter nach Villarrica und Pucón zum Vulkan Villarrica. Einen kleinen Ausflug mit dem Bus unternehmen wir von Pucón nach Curarrehue. Hier leben vorwiegend Leute, die von den Mapuche-Indianern abstammen. Wir genießen ein typisches Mapuche-Essen, dass aus den Früchten des Araukarienbaumes hergestellt wird.</p>
<p>Am folgenden Tag fahren wir weiter in den Nationalpark Conguillio. Am Fuße des Vulkans Llaima fahren unsere Motorräder durch schwarzen Lavasand, der aber gut befestigt ist. Das Wetter ist herrlich und unsere Fotos werden Klasse. Mit Hohlwegen, teilweise tiefen Wasserrillen und Wasserdurchfahrten und groben Schotter, haben wir Herausforderungen in diesem Nationalpark zu bewältigen. In Curacautin legen wir die verdiente Pause ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4926 aligncenter" title="Araukarien und Vulkan Llaima" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC04571-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Araukarienwälder im Nationalpark Conguillio am Vulkan Llaima</p>
<p>Wir fahren weiter in Richtung Concepcion bei strömenden Regen auf der Autobahn. Im kleinen Fischerstädtchen Tomé, nahe Concepcion, machen wir für zwei Tage Pause. Wir bleiben an der Pazifikküste und besuchen Orte, wie Constitución und Pichilemu. Ein kleiner Geheimtipp sind wahrscheinlich immer noch die Sanddünen von Putú. Auf Kilometer findet man hier große Sanddünen, die einen an die Sahara erinnern. Natürlich sind die Dünen nur zu Fuß „zu erklimmen“.</p>
<p>Unser weiteres Etappenziel ist Valparaiso und die Villa Kunterbunt. Diese Pension ist ein Treffpunkt für Motorradfahrer, die in Südamerika unterwegs sind. Wir genießen den Erfahrungsaustausch mit den anderen Motorradfahrern in der Pension und verbringen ein paar schöne Tage, bevor es weiter in Richtung Norden geht.</p>
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		<title>Nationalpark Torres del Paine und Monte Fitz Roy &#8211; Etappe 2</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 16:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der südlichsten Spitze Südamerikas geht es weiter in Richtung Norden zum Torres del Paine Nationalpark (Chile) und Monte Fitz Roy (Argentinien).<span id="more-4586"></span></p>
<p>Unsere Strecke führt uns zurück nach Rio Grande/ Argentinien und von dort aus weiter nach Punta Arenas und Puerto Natales. Beide Orte liegen schon in Chile.</p>
<p>Von Puerto Natales sind es nur noch gute 100 Kilometer bis zum Nationalpark Torres del Paine. Man sagt, dass er einer der schönsten Nationalparks Südamerikas ist. Alles ist sehr natürlich belassen, auch die Straßen sind richtige Schotter-und Wellblechpisten mit zum Teil tiefen Löchern. Unsere Motorräder müssen auf dieser Reise einiges ertragen. Aber das Bergmassiv mit der Cuernos und den Torres entschädigt wirklich für alles.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4589 aligncenter" title="Ankunft Torres del Paine" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/DSC02994-e1335631228601-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></p>
<p style="text-align: center;">Ankunft im Nationalpark Torres del Paine</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4931 aligncenter" title="Lago Pehoe" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/34.Lago-Pehoe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Lago Pehoe im Nationalpark Torres del Paine. Im Hintergrund die Los Cuernos (die Hörner).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4934 aligncenter" title="Blick auf das Cuernos - Camping Lago Pehoe" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/33.Camping-Torres-del-Paine-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Camping im Nationalpark Torres del Paine &#8211; unser morgendlicher Ausblick</p>
<p style="text-align: left;">In vier Tagen unternehmen wir Wanderungen zum Mirador Condor, zum Lago Nordenskjöld und zu einem Aussichtspunkt mit einem fantastischen Blick über Berge und Gletscherseen. Absolutes Highlight die Bootsfahrt zum Glacier Grey, wo wir nach an der Abbruchkante eines Gletschers entlang fahren.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4987 aligncenter" title="Ausfahrt Torres del Paine" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03407-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Ausfahrt aus dem Nationalparks Torres del Paine in Chile</p>
<p style="text-align: left;">Unsere Reise geht weiter nach El Calafate, wo wir den Perito Moreno Gletscher besuchen. Spektakulär stürzt das Eis des Gletschers in die Tiefe. Wir haben das Glück, drei große Abbrüche filmen und fotografieren zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4935 aligncenter" title="Perito Moreno Gletscher" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03513-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Perito Moreno Gletscher &#8211; eine großer Eisbrocken bricht ab</p>
<p>Auch der Monte Fitz Roy Nationalpark ist eine Reise wert. Wir erwandern hier den Lago Torre, im Hintergrund ein Panorama des Cerro Torre und laufen an einen weiteren Tag zum Fuße des Monte Fitz Roy.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4989 aligncenter" title="Cerro Torre" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03706-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;"> Panoramablick zum Cerro Torre</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4946 aligncenter" title="Monte Fiz Roy" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/52.Fitz-Roy-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Monte Fitz Roy &#8211; er liegt 350 Tage im Jahr in Wolken (Glück gehabt!)</p>
<p style="text-align: center;">Es geht weiter auf der Ruta 40 und der Carretera Austral.</p>
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