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	<title>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren &#187; Argentinien</title>
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	<description>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren</description>
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		<title>Hasta luego América del Sur &#8211; Etappe 10</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 19:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buenos Aires]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 32.000 km auf dem Tachometer, 20.000 Fotos und 10 Stunden Filmmaterial im Gepäck, treten wir die Heimreise nach Deutschland mit Frachtschiff &#8220;Grande Buenos Aires&#8221; an.<span id="more-4969"></span></p>
<p>Von der Reederei, des gebuchtes Frachtschiffes wurde gesagt, dass das Schiff Anfang September in Buenos Aires ist. Also legten wir den letzten Abschnitt unserer Reise durch Uruguay so, dass wir pünktlich in der Hauptstadt von Argentinien sind und noch ein paar Tage zum Erkunden der Stadt haben.</p>
<p>Als ob wir es nicht geahnt hätten, natürlich hat das Schiff Verspätung, und das nicht zu knapp. Nun ist es nicht schwer, in Buenos Aires die Zeit herum zu bekommen. Viele Stadtteile laden dazu ein, genauer erkundet zu werden. Am besten bekommt man einen Überblick, wenn man einer Stadtrundfahrt teilnimmt. Und diese ist clever geregelt. Gefällt es einem an einen Ort, steigt man aus, sieht sich alles genauer an und steigt in den nächsten Bus wieder ein. Mit einem Ticket kann man diesen Service den ganzen Tag nutzen. Den Stadtteil &#8220;La Boca&#8221; darf man dabei auf keinem Fall auslassen. Er hat uns am besten gefallen. Hier tanzen die Leute auf der Straße Tango, die Häuser sind &#8220;kribblebunt&#8221; angemalt und das Thema Fußball ist, wegen Diego Armando Maradona, in aller Munde. Überall spielt Musik und kleine Künstler stellen ihre Werke aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4974 aligncenter" title="La Boca B.A." src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/P1010867-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Der Stadtteil &#8220;La Boca&#8221; &#8211; Die Häuser sind mit dem Rest der Schiffsfarben, die die Hafenarbeiter benutzten, angemalt worden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/P1020081.jpg" rel="lightbox[4969]" title="Tanco B.A."><img class="alignnone size-medium wp-image-4977" title="Tanco B.A." src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/P1020081-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Im Stadtteil &#8220;La Boca&#8221; ist der Tango zu Hause.</p>
<p>Der komplette Gegensatz ist dazu das neue Hafenviertel &#8220;Puerto Madero&#8221; von Buenos Aires. Hier möchte wahrscheinlich jeder gerne arbeiten, in einer der Hochhäuser namenhafter Banken- und Versicherungsunternehmen. Viele Angestellte tragen hier nur den feinsten Zwirn und hier essen zu gehen, ist nicht nur chic, sondern gehört genauso zum guten Ton, wie das Mobile Phone und der Laptop. Wir fallen natürlich mit unseren Globetrotterklamotten total aus dem Rahmen, was uns aber nach so langer Zeit überhaupt nicht mehr stört. Im Gegenteil &#8211; wir genießen die Hafenpromenade und beobachten das bunte Treiben.</p>
<p>Sollte man sich in Buenos Aires zufälliger Weise am Wochenende aufhalten, dann ist es fast Pflicht, sich den Flohmarkt in &#8220;San Telmo&#8221; anzusehen. Hier gibt es alles! Angefangen vom kitschigen &#8220;Klimbim&#8221;, über gutes Antiquariat, bis hin zu selbst gefertigten kleinen Kunstgegenständen. Es ist erstaunlich, wie viele junge Leute versuchen, sich durch gute Ideen zu verwirklichen und davon auch zu leben. Ihr Ideenreichtum scheint unerschöpflich zu sein. Wir versuchen das Flair mit Foto und Film festzuhalten und es nach Deutschland mitzunehmen.</p>
<p>Wir durfen diesen Flohmarkt zweimal erleben und so kann man sich ausrechnen, wie lange wir noch auf &#8220;unser&#8221; Schiff warten mussten &#8211; fast vierzehn Tage lang. Zum Glück war unsere Unterkunft nicht zu teuer, denn die Urlaubskasse hatte nun, nach mehreren Monaten, nur noch wenig zu bieten. Trotzdem möchten wir die Zeit in Buenos Aires nicht missen, denn die Stadt hat soviel zu bieten und gibt sagenhafte Impulse.</p>
<div class="one-half">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4991" title="Abschied Buenos Aires 1" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC08657-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Die Reise geht zu Ende.</p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4994" title="Abschied Buenos Aires 2" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC08656-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Abschied von Südamerika im Hafen von Buenos Aires</p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Am 26. September 2011 gingen wir an Bord der &#8220;Grande Buenos Aires&#8221;. Die Überfahrt nach Europa dauerte ca. 4 Wochen. Am 20. Oktober 2011 sind wir wieder im Freihafen von Hamburg angekommen. Damit schließt sich der Kreis einer wunderbaren Reise, die wir jederzeit wiederholen würden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4975 aligncenter" title="La Boca B.A. 2" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/P1020109-e1336075036876-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Buenos Aires &#8211; ganz sicher eine Reise wert</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Ruta 40 und Carretera Austral &#8211; Etappe 3</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 18:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es Richtung Norden. Wir wollen zur Carretera Austral in Chile und müssen dazu ein ganzes Stück die Ruta 40 auf argentinischen Seite fahren. <span id="more-4621"></span><br />
Die Ruta 40 ist teilweise mit tiefem Schotter, unglaublichen Löchern und Baustellen versehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4623 aligncenter" title="Ruta 40 mit Wolken" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03872-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Die Ruta 40 ist die längste Nationalstraße der Welt</p>
<p>Die Carretera Austral beginnt für uns in Cochrane. Sie führt durch den Patagonischen kalten Regenwald und man ist die ganze Zeit umgeben von Wald und Grün. Besonders die riesigen, überdimensional wachsdenen Nalca-Blätter, machen die Schönheit der Ruta 7 aus. Wir fahren von Cochrane, über Puerto Tranquilo, Coyhaique, Puerto Aysen nach Puyuhapi. In Puerto Tranquilo finden wir Gelegenheit, Felsenformationen und Felsenhöhlen (die Marmolen) am Lago General Carrera zu besichtigen. In Puyuhuapi finden wir ein gemütliches Quartier im Haus „Casa Ludwig“.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4924 aligncenter" title="Carretera Austral1" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC03903-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Eine der schönsten Nationalstraßen im Süden von Chile &#8211; die Carretera Austral</p>
<p>Von Puyuhuapi geht es weiter zum Grenzübergang nach Futaleufú. Wir verlassen Chile und machen einen kurzen Ausflug nach Barriloche, die sogenannte Schweiz Argentiniens. Mit Schokoladenläden und Trekking bzw. Outdoor-Angeboten fühlt man sich fast wie in Europa.</p>
<p>Der nächste Tag bringt uns nach Osorno, wo unsere Motorräder nach nun mehr als 9000 km unter die Lupe genommen werden von der Moto Aventura Osorno/Chile. Wir lassen das Öl wechseln und neue Reifen aufziehen. Dazu bleiben wir ein paar Tage in dieser Stadt. Danach geht es wieder südlich. Ein paar unvergessliche Tage verbringen wir in Ensenada am Fuße des Vulkans Osorno und dem Lago Llanquihue. Da es in der Region noch mehrere Vulkane gibt, fahren wir weiter nach Villarrica und Pucón zum Vulkan Villarrica. Einen kleinen Ausflug mit dem Bus unternehmen wir von Pucón nach Curarrehue. Hier leben vorwiegend Leute, die von den Mapuche-Indianern abstammen. Wir genießen ein typisches Mapuche-Essen, dass aus den Früchten des Araukarienbaumes hergestellt wird.</p>
<p>Am folgenden Tag fahren wir weiter in den Nationalpark Conguillio. Am Fuße des Vulkans Llaima fahren unsere Motorräder durch schwarzen Lavasand, der aber gut befestigt ist. Das Wetter ist herrlich und unsere Fotos werden Klasse. Mit Hohlwegen, teilweise tiefen Wasserrillen und Wasserdurchfahrten und groben Schotter, haben wir Herausforderungen in diesem Nationalpark zu bewältigen. In Curacautin legen wir die verdiente Pause ein.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4926 aligncenter" title="Araukarien und Vulkan Llaima" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/DSC04571-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Araukarienwälder im Nationalpark Conguillio am Vulkan Llaima</p>
<p>Wir fahren weiter in Richtung Concepcion bei strömenden Regen auf der Autobahn. Im kleinen Fischerstädtchen Tomé, nahe Concepcion, machen wir für zwei Tage Pause. Wir bleiben an der Pazifikküste und besuchen Orte, wie Constitución und Pichilemu. Ein kleiner Geheimtipp sind wahrscheinlich immer noch die Sanddünen von Putú. Auf Kilometer findet man hier große Sanddünen, die einen an die Sahara erinnern. Natürlich sind die Dünen nur zu Fuß „zu erklimmen“.</p>
<p>Unser weiteres Etappenziel ist Valparaiso und die Villa Kunterbunt. Diese Pension ist ein Treffpunkt für Motorradfahrer, die in Südamerika unterwegs sind. Wir genießen den Erfahrungsaustausch mit den anderen Motorradfahrern in der Pension und verbringen ein paar schöne Tage, bevor es weiter in Richtung Norden geht.</p>
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		<title>Unvergessliches Ushuaia</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USHUAIA]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter in Ushuaia ist fantastisch. Das Thermometer zeigt 20 Grad, es scheint die Sonne und der Wind ist mäßig.<span id="more-4597"></span>Zusammen mit unseren Biker-Freunden, Melanie und Martin, die wir in Rio Grande getroffen haben, verbringen wir einige Tage am &#8220;Ende der Welt. Es ist fantastisch hier mit fast sommerlichen Temperaturen. Wir quartieren uns ein auf dem Campingplatz Andino, wo wir noch mehrere Globetrotter treffen. Sie kommen aus Englang, USA, Kanada, Niederland, Österreich und Deutschland. Jeder erzählt, was er auf der Fahrt nach Ushuaia erlebt hat mit dem Auto, Fahrrad oder dem Motorrad.</p>
<p>Jeden Morgen beim Frühstück haben wir einen grandiosen Blick über den Beagle-Kanal, der umringt wird von schneebedeckten Bergen. Bei einen Rundgang im Städchen Ushuaia geniessen wir die Atmosphäre am Hafen und in der Innenstadt. Wir buchen mit unseren neu gewonnenen Freunden ein Fahrt auf dem Beagle-Kanal.</p>
<p>Gemeinsam fahren wir auch in den Nationalpark Bahia Lapataia, um vor dem trationellen Schild &#8220;Ende der Ruta 3&#8243;, die wir nun vollständig gefahren sind, Aufstellung zu nehmen. Im Nationalpark befindet sich das letzte Postamt der Welt. Man hat sich etwas Besonderes dazu einfallen lassen: Einen speziellen Poststempel, der eine ganze Seite in unseren Pässen einnimmt. Gegen ein kleines Entgelt, lassen wir uns dieses Extradruck nicht entgehen. Die Innenstadt von Ushuaia ist natürlich vollständig auf den Tourismus ausgelegt. Souvenirläden findet man an jeder Ecke, Bars und Restaurants werben um jeden Kunden.</p>
<p>Die Zeit vergeht viel zu schnell, doch irgendwann müssen wir daran denken, wieder nördlich zu fahren.</p>
<p style="text-align: center;"> <img class="size-medium wp-image-4846 aligncenter" title="Melanie, Martin und wir Ende Ruta3" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/26.Ende-der-Ruta-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: center;">Unsere Bikerfreunde aus Hamburg: Melanie und Martin</p>
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		<title>Die Ruta 3 in Südamerika – Etappe 1</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 23:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Viedma]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Januar gehen wir vom Bord der Grande Amburgo. Auf Irrwegen finden wir den Beginn der Ruta 3 in Buenos Aires.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Buenos Aires startet unsere Reise auf dem südamerikanischen Kontinent. Auf der ersten Etappe geht es in Richtung Süden.<span id="more-3098"></span></p>
<p>Die unendliche Ruta 3</p>
<p>Am 28. Januar gehen wir vom Bord der Grande Amburgo. Auf Irrwegen finden wir den Beginn der Ruta 3 in Buenos Aires. Nur mit Hilfe von Wegbeschreibungen der vielen fragenden Einwohner von Buenos Aires, sind wir nach zwei Stunden auf dem richtigen Weg. Unsere Stationen entlang der Ruta 3 sind Azul, Monte Hermoso, Viedma und Puerto Madryn. Die Straße Ruta 3 geht teilweise Hunderte Kilometer geradeaus und ist streckenweise recht langweilig. Trotzdem haben wir einige Highlights gesetzt.</p>
<p>Von Puerto Madryn zum Beispiel sind es 108 km zum Ort Puerto Piramides auf der Halbinsel Valdéz. Hier besuchen wir eine Seelöwenkolonie und die Orcas in Punta Norte.</p>
<p>Dazu fahren <img class="wp-image-4105 alignright" title="Die unendliche Ruta 3 - Foto mit der Africa Twin" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/ruta3_1-300x201.jpg" alt="" width="270" height="181" />wir zum erste Mal Schotterpiste von 70 Kilometer Länge. Etwas ungewohnt und verhalten gehen wir das Fahren an. Unser Weg nach Ushuaia, führt uns noch durch einige Städte. Wir machen zum Beispiel für 3 Tage Station in Playa Union. Von hier aus besuchen wir, in Punta Tombo, die größte Kolonie der Magallanespinguine in Südamerika. Später geht es in Richtung Comodoro<br />
Rivadavia, wo wir für mehrere Tage campen in Rada Tilly. Ebenfalls auf unseren Weg liegt Puerto Deseado. Hier machen wir eine kleine Bootsfahrt zu mehreren Inseln mit Pinguinen, Komoranen und Seelöwen.</p>
<div class="one-half">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4918" title="Hast Du einen Fisch für mich?" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/11.Punta-Tombo1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Hast Du einen Fisch für mich?</p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-4922" title="Punta Tombo und Harald" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/13.Punta-Tombo3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Die Pinguinkolonie in Punta Tombo/ Argentinien</p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Um bald unser erstes Etappenziel Ushuaia zu erreichen, verbringen wir jeweils nur eine Nacht in Rio Gallegos und Rio Grande. Die Überquerung der Magallanstraße mit der Fähre, der erste Grenzübertritt nach Chile und über 100 Kilometer Schotterpiste sind die Stichpunkte in unseren Tagebüchern. Nach wiederholtem Grenzübertritt, nach Argentnien, erreichen wir dann die Stadt Rio Grande. Am nächsten Tag erreichen wir nach 200km unseren südlichsten Punkt: USHUAIA.!</p>
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