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	<title>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren &#187; Motorradtour 2015 Nordamerika</title>
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	<description>Harald &#38; Konny&#039;s Motorradtouren</description>
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		<title>Wieder zu Hause &#8211; Ein viertel Jahr in der Heimat</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 06:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorradtour 2015 Nordamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Diesen Text im heimischen Wohnzimmer zu schreiben, ist schon ein komisches Gefühl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder zu Hause – Ein viertel Jahr in der Heimat</strong><strong>                                                         </strong></p>
<p>Diesen Text im heimischen Wohnzimmer zu schreiben, ist schon ein komisches Gefühl. Spielen sich doch gerade in meinen Kopf die ganzen Räumlichkeiten und Plätze ab, wo wir in der Vergangenheit unsere Reiseberichte verfasst haben. Sie waren immer unterschiedlich und charakteristisch für das jeweilige Land, welches wir bei unserer Motorradreise bereist haben. Eins war allerdings immer gleich – das Freiheitsgefühl, welches man schon nach kurzer Zeit in der Heimat gerne wieder haben möchte.</p>
<p>Was ist in den vergangenen Wochen passiert? Am 21. Dezember 2015 konnten uns unsere Familien wieder in die Arme nehmen. Wir wissen, dass sie sich auf unsere Heimkehr sehr, sehr gefreut hatten. So waren wir in den kommenden Wochen damit beschäftigt, wieder zu Hause „anzukommen“ mit allem, was dazugehört. Es galt Freunde und Bekannte zu besuchen, und natürlich schon bald der regelmäßigen Arbeit nachzugehen. In unserer Wohnung ist die neunmonatige Reise natürlich noch allgegenwärtig. Die vielen Fotos und Filmschnipsel mussten schon wenige Wochen nach unserer Ankunft zu einem Film zusammengetragen werden. Im Januar 2016 durften wir unseren ersten Foto-Film-Vortrag beim Honda Team Schlieter in Erfurt präsentieren. Es war ein richtig schöner Abend. Ein Abend unter vielen Freunden und Geleichgesinnten, die unsere Reise eifrig mitverfolgten und miterlebten während des Films. Diese Stimmung möchte man natürlich ewig festhalten und so stand schon während unserer Reise fest, dass wir in Eisenach wieder Vorträge geben werden.</p>
<p>Seit dem Beginn meiner Tätigkeit in der Rat-Apotheke Eisenach reisen diesbezüglich die Anfragen nicht ab. Wieder wurde ein Film von Harald erstellt, der besser nicht sein konnte. Mit vielen Fotos und vor allen Dingen Filmsequenzen von unseren GoPro-Actioncams, die wir auf unseren Helmen hatten, ist ein weiterer Foto-Film-Vortrag entstanden. Am 2. und 3. April 2016 durften wir ihn vor ausverkauftem Haus in der Eisenacher Bücherstube, in der Johannisstraße 9<span style="text-decoration: underline;">,</span> bei Jens Eberitsch präsentieren. Die Abende waren der volle Erfolg. Es hat uns enorm viel Spaß bereitet, die Leute mit unserer <span style="color: #ff0000;">Motorradreise „Von Montevideo nach New York“</span> zu begeistern. Schnell wurde klar, dass wir das wiederholen müssen. Und so machten wir mit Jens Eberitsch gleich ein neues Vortragswochenende im Mai 2016 aus. <span style="color: #ff0000;">Ganz herzlich laden wir Euch am 27., 28. und 29. Mai 2016 in die Eisenacher Bücherstube (Johannisstraße 9, 99817 Eisenach), Beginn 20:00, ein.</span> Freut Euch auf zwei Stunden Motorradabenteuer mit allen Höhen und Tiefen. Wir nehmen Euch mit auf eine Reise nach Süd-, Mittel- und Nordamerika und zeigen Euch fantastische Landschaften und Tierwelten. Der Kartenvorverkauf ist ab sofort in der Eisenacher Bücherstube. Wir freuen uns auf Euren Besuch!</p>
<p><img title="Ankunft im Bundesstaat Georgia" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2016/04/6.-Ankunft-im-Bundesstaat-Georgia_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Nicht nur mit unendlich vielen Bildern und Filmschnipseln lässt sich so eine Reise verarbeiten. Auch auf anderen Wegen spiegeln sich die Emotionen des Erlebten in den verschiedenen Ländern wieder. Besonders die unglaubliche Farbenvielfalt, und das ist der Hauptgrund, hat ein Projekt von mir (Konstanze) ins Leben gerufen, welches ich schon seit meiner ersten Motorradreise mit Harald verfolge. Es ist das Gestalten von Bildern, das Erstellen von Collagen mit ganz unterschiedlichen Themen. Während unserer Reise konnte ich dazu so viel Material und Eindrücke sammeln, dass ich seit meiner Ankunft auch mit dieser Art der Verarbeitung beschäftigt bin. Seit einem Monat haben wir auch dazu eine Webseite geschaltet, die sich über Besucher freuen würde. Unter dem Namen: <span style="color: #ff9900;"><a href="http://www.newvision97.de/"><span style="color: #ff9900;">www.newvision97.de</span></a></span> findet man eine Auswahl von Collagen, die wir gerne in Ausstellungen präsentieren würden. Über Anregungen und Meinungen würden wir uns freuen. Unter den Adressen <a href="mailto:info@newvision97.de">info@newvision97.de</a> oder <a href="mailto:anfrage@newvision97.de">anfrage@newvision97.de</a> kann dazu Kontakt aufgenommen werden.</p>
<p><img title="New Vision ´97" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2016/04/2.1-Pinsel-Mikado-1_4-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></p>
<p>Abschließend kann man sagen, dass wir uns in diesem Jahr weiter mit unserer erlebten Motorradreise beschäftigen werden. Das geschieht in ganz unterschiedlichen Richtungen und wir freuen uns darauf.</p>
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		<title>USA Teil 2: Von Westen nach Osten bis nach New York</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 08:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorradtour 2015 Nordamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Westen der USA hält langsam der Winter Einzug, besonders auf den Höhen des Coloradoplateaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>USA Teil 2: Von Westen nach Osten bis nach New York</strong></p>
<p>Im Westen der USA hält langsam der Winter Einzug, besonders auf den Höhen des Coloradoplateaus. Auch der Wetterbericht gibt dazu Informationen heraus, die man auf Zweirädern gar nicht gerne hört. „Nichts wie weg!“, denken wir uns und schlagen zuerst eine südliche Richtung ein, die später in eine südöstliche Richtung wechselt. Trotzdem bekommen wir einen Zipfel des Schneefallgebietes ab, sodass wir einen Tag Zwangspause in Galupp/ New Mexico einlegen müssen. Wir hoffen, dass uns dies auf der letzten Etappe nicht allzu oft passiert.</p>
<p><img title="Fahrt durch den Bundesstaat New Mexico - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/1.-Fahrt-durch-den-Bundesstaat-New-Mexico_11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Schnee in Galupp - New Mexico -  Fahrstopp für Zweiräder" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/3.-Schnee-in-Galupp-New-Mexico-Fahrstopp-für-Zweiräder_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Auch wenn nun unsere letzte Etappe der Reise begonnen hat, müssen wir für die letzten 3000 Kilometer noch Maßnahmen an den Motorrädern ergreifen. Einen Ölwechsel hatten wir schon in Monterey/ Kalifornien machen lassen. Der Mechaniker der kleinen Werkstatt bescheinigte uns, dass es der Hinterreifen der Transalp bestimmt nicht bis nach New York schaffen wird. Er war auf der linken Seite schon soweit abgefahren, dass man kaum noch Profil sehen konnte. Also bekam die Honda Transalp einen neuen Hinterreifen aufgezogen. Der Reifen der Africa Twin hingegen sah zu diesem Zeitpunkt noch gut aus, wenn man bedenkt, dass auch dieser über 18.000 Kilometer herunter hatte. Dafür melden sich nun, auf unseren Weg nach Osten, die vorderen Reifen beider Motorräder. Wenn man merkt, dass langsam die Führung der Maschinen verloren geht, sollte man handeln und so lassen wir neue Vorderreifen in Albuquerque/ New Mexico aufziehen. Die Werkstatt hat zwar nicht unsere Wunschmarke, aber von solchen Vorstellungen muss man sich bei einer langen Reise früh oder später sowieso verabschieden. Die Hauptsache ist, dass die Größe stimmt und so glauben wir, nach diesem Werkstattbesuch, endlich nach New York durchziehen zu können.</p>
<p><img title=" Ankunft im Bundesstaat Texas - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/4.-Ankunft-im-Bundesstaat-Texas_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Fahrt durch den Bundesstaat Texas an Baumwoll- und Ölfeldern vorbei" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/5.-Fahrt-durch-den-Bundesstaat-Texas-an-Baumwoll-und-Ölfeldern-vorbei_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Weit gefehlt. Denn nach weiteren Kilometern bemerken wir, beim Abpacken des Gepäcks von der Honda Africa Twin, dass sich nun auch dieser Hinterreifen bald verabschiedet. Deutliche Haarrisse sind zu sehen und Gefahr ist in Verzug. Gut, dass es in Tyler/ Texas eine Honda Werkstatt gibt. Doch, wie schon gesagt, so einfach ist es nicht, einen Hinterreifen dieser Sorte zu bekommen. Auch in den USA nicht. Der Grund ist, dass es diese Art von Motorrad nie in den USA zu kaufen gab. Woher sollten dann die Ersatzteile kommen? Hier schwört man auf die Marke Harley Davidson. Der Chef der Werkstatt gibt sich wirklich alle Mühe und versucht, so schnell wie möglich, einen neuen Reifen zu bestellen. Nach drei Tagen in Tyler haben wir auch dieses Problem gelöst. Nur zu dumm, dass ausgerechnet jetzt, sich die Honda Transalp wieder meldet mit lauten undefinierbaren Geräuschen beim Schalten vom ersten in den zweiten Gang. Ein Check des Mechanikers ergibt, dass die Antriebskette gewechselt werden muss. Das Antriebsritzel ist eigentlich gar nicht mehr vorhanden, soweit abgefahren ist es. Hier haben wir zum Glück vorgesorgt und für beide Motorräder jeweils ein Kettenkit mitgenommen. Damit wir nicht die gleiche Prozedur wenig später in einem anderen Ort noch einmal haben, lassen wir auch das Kettenkit von der Africa Twin wechseln. Einen halben Tag später sitzen wir mit guten Gewissen auf unsere Maschinen und auf einen dicken Rechnungsbetrag.</p>
<p><img title="Ankunft im Bundesstaat Mississippi - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/8.-Ankunft-im-Bundesstaat-Mississippi-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Nun kann es endlich mit großen Schritten in Richtung Osten gehen. Ein Gedanke geht uns dabei immer wieder durch den Kopf. Zuerst war es nur eine Idee, doch Recherche im Internet und im Navigationsgerät lassen ein Wegpunkt immer realistischer werden. Wir haben noch Zeit und können durchaus noch den Sonnenstaat Florida erreichen. Und wenn wir dort einmal sind, könnten wir auch den Weltraumbahnhof von Cap Canaveral besuchen. Gesagt, getan. Und so bewegen wir uns in Richtung Osten durch die Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Alabama bis hin nach Florida. Die mit diesem Bundesstaat verbundenen Vorstellungen nach Sonne und angenehmen Temperaturen bewahrheiten sich zu einhundert Prozent. Bessere Bedingungen hätten wir im Monat November zum Motorradfahren nicht haben können.</p>
<p><img title="Warme Temperaturen im Sonnenstaat Florida" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/10.-Warme-Temperaturen-im-Sonnenstaat-Florida_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Der Besuch von Cap Canaveral ist natürlich noch ein Highlight für sich. Völlig sprachlos stehen wir vor der Apollo13 und vor dem Spaceshuttle Atlantis. Wir brauchen eine ganze Zeit, um zu realisieren, was wir uns gerade ansehen dürfen. Haben wir aber erst einmal diesen Punkt überschritten, werden danach unzählige Fotos gemacht. Auf verschiedene Art und Weise wird einen die Geschichte der Raumfahrt in den USA erklärt. Einmal mit Anschauungsobjekten aus allen Bereichen der Raumfahrt oder mit Filmen im Kinoformat. Ein Besuch im Kennedy-Space-Center in Florida ist auf alle Fälle eine Reise wert und war für uns sehr ergreifend.</p>
<div class="one-half">
<p><img title="Spaceshuttle Inspiration  - Auf der Fahrt nach Cap Canaveral - Florida - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/11.-Spaceshuttle-Inspiration-auf-der-Fahrt-nach-Cap-Canaveral_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Raketenpark im Kennedy-Space-Center - Florida - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/15.-Raketenpark-im-Kennedy-Space-Center-Florida_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<div class="one-half">
<p><img title="Atlas-Trägerrakete im Raketenpark vom Kennedy-Space-Center - Florida - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/16.-Atlas-Trägerrakete-im-Raketenpark-vom-Kennedy-Space-Center-Florida_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Spaceshuttle Atlantis im Kennedy-Space-Center - Florida - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/17.-Spaceshuttle-Atlantis-im-Kennedy-Space-Center-Florida_1-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Nach diesem Besuch heißt es nun für uns, nach Norden zu fahren. Das große Ziel New York liegt noch gute 2000 Kilometer entfernt. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen und sich einzelne Punkte auf der Karte zu setzen, wollen wir einige bekannte Städte in den Südstaaten besuchen. Wir besuchen die Stadt Savannah im Bundesstaat Georgia, Charleston im Bundesstaat South Carolina und Wilmington im Bundesstaat North Carolina für jeweils zwei Tage. Die historischen Altstädte dieser Städte faszinieren uns und lassen viele Fotoaufnahmen entstehen. Unweigerlich beschäftigt man sich mit der amerikanischen Geschichte und die Zeit des Bürgerkrieges.</p>
<p><img title="Willkommensgruß im Bundesstaat Georgia - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/7.-Willkommens-gruß-im-Bundesstaat-Georgia_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<div class="one-half">
<p><img title="Traditionsschiff in Savannah - Georgia - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/20.-Traditionsschiff-in-Savannah-Georgia_11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Hafenpromenade in Charleston - South Carolina - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/23.-Hafenpromenade-in-Charleston-South-Carolina-USA_11-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p><img title="Südstaatenhaus in Wilmington - North Carolina - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/26.-Südstaatenhaus-in-Wilmington-North-Carolina-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Um im weiteren Verlauf nach Norden nicht die Millionenstädte Washington und Baltimore mitnehmen zu müssen, fahren wir auf eine östlich gelegene Halbinsel. Diese Halbinsel teilen sich die Bundesstaaten Virginia, Maryland und Delaware. Hier ist es deutlich entspannter auf den Straßen. Die Temperaturen sind angenehm und die Sonne scheint. Wir fahren bis zur nördlichsten Spitze und bleiben zwei Tage in Dover. Ein Besuch im USAF-Museum bringt uns noch einmal die Geschichte der Luftfahrt der USA näher, was immer mit viel Stolz präsentiert wird. Dem Besucher wird die Möglichkeit gegeben, ganz nah an jede einzelne Transportmaschine und Flugzeug heranzukommen und sie auch von innen besichtigen zu können.</p>
<div class="one-half">
<p><img title="Ankunft im Bundesstaat Maryland - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/30.-Ankunft-im-Bundesstaat-Maryland_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Ankunft im Bundesstaat Delaware - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/31.Ankunft-im-Bundesstaat-Delaware-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<div class="one-half">
<p><img title="Ehemaliges Flugzeug der US Regierung - USAF Museum - Delaware - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/34.-Ehemaliges-Flugzeug-der-Regierung-U.S.Air-Force-Museum-Delaware-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Transportflugzeug der USAF- Dover - Delaware- USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/35.-Transportflieger-der-U.S.-Air-Force-Dover-Delaware-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Das Finale ist nun nicht mehr weit. Unsere Motorräder müssen wir, nach Kontaktaufnahme mit der Firma Intime in Deutschland schon in New Jersey abgeben. In Rahway/Linden, im Bundesstaat New Jersey, haben es unsere treuen Weggefährten geschafft. Wir geben sie schon mit Wehmut ab und lassen alles, was wir für unsere Zeit in New York nicht brauchen, auf den Motorrädern. Sie werden nun in einen Container gepackt und nach Bremerhaven verschifft. Ihre Ankunft wird im Januar 2016 sein. Etwas „nackig“ kommen wir uns nun vor. Nur mit jeweils einem Rucksack, einer Tasche und unseren Helm reisen wir per Zug in die Millionenstadt New York.</p>
<div class="one-half">
<p><img title="Letztes Foto der Motorräder im bepackten Zustand - Rahway- Linden New Yersey" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/37.Letztes-Foto-der-Motorräder-im-bepackten-Zustand-Rahway-Linden-New-Yersey_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Abgabe der Bikes in Linden New Jersey zur Verschiffung nach Deutschland" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/39.-Abgabe-der-Bikes-in-Linden-New-Jersey-zur-Verschiffung-nach-Deutschland_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Es ist ein komisches Gefühl nach über 37.000 gefahrenen Kilometern am Ziel zu sein. Wir können es gar nicht glauben und die riesigen Wolkenkratzer, die wir so auch noch nie gesehen haben, setzen noch einen drauf. Wir sind einfach hin und weg! Nach 9 Monaten sind wir am Endpunkt unserer Reise angekommen. Zur Weihnachtszeit in New York zu sein hätte passender nicht sein können. Unser Aufenthalt wird noch gekrönt von der Ankunft unserer besten Freunde, die einen Urlaub zu dieser Zeit hier geplant haben. Gemeinsam besichtigen wir die Highlights von New York, wie das Empire State Building, die Freiheitsstatue, Top of the Rocks und der Rockefeller Center. Den Times Square mit seiner überwältigenden Lichtershow aus Reklame und den verschiedenen Museen. Es ist einfach super in New York und überwältigt uns.</p>
<div class="one-half">
<p><img title="New York und seine Gelben Taxen" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/40.-New-York-und-seine-Yellow-Cabs_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Der Times Sqaure in New York" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/42a.-Der-Times-Sqaure-in-New-York_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p><img title="Der Times Square in New York" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/42.-Der-Times-Square-in-New-York_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<div class="one-half">
<p><a href="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/46.-Auf-der-Brooklyn-Bridge-New-York_1.jpg" rel="lightbox[7726]" title="Auf der Brooklyn-Bridge - New York"><img title="Auf der Brooklyn-Bridge - New York" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/46.-Auf-der-Brooklyn-Bridge-New-York_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Blick vom Empire State Building auf die Spitze von Manhattan" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/47.-Blick-vom-Empire-State-Building-auf-Manhattan_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Doch auch die Freude auf Zuhause nimmt an Fahrt auf. Wir freuen uns unsere Familien wiederzusehen, die schon lange auf uns warten. Mit ihnen zusammen Weihnachten zu feiern ist ein hohes Gut in bewegten Zeiten und nach einer langen Reise. Sie wird uns noch lange in Erinnerung bleiben und durch viele Erzählungen immer wieder aufgefrischt werden. Wir freuen uns darauf.</p>
<p><img title="Unser großes Ziel - Die Freiheitsstatue von New York" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/12/48.-Unser-großes-Ziel-Die-Freiheitsstatue-von-New-York_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>USA – Die Motorradtour durch den Westen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 06:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grenzübertritt unseres letzten zu bereisenden Landes steht an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>USA &#8211; Die Motorradtour durch den Westen</strong></p>
<p>Der Grenzübertritt unseres letzten zu bereisenden Landes steht an. Was wird uns diesmal wieder erwarten, wenn die Grenzbeamten der USA in unseren Pässen die vielen verschiedenen Stempel sehen? Werden sie damit ein Problem haben? Kurz gesagt: Es passiert nichts. Zumindest nichts Schlimmes und auseinandergenommen werden wir auch nicht. Nicht einmal die Motorräder brauchen irgendwelche wichtige Dokumente. Wir bekommen nach dem obligatorischen Ausfüllen der grünen Einreisekarte unseren Stempel in den Pass und das war es. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass wir von Mexico aus den kleineren Grenzübergang Tecate wählten. Man steht uns sinnbildlich mit offen Armen gegenüber und wünscht uns eine gute Zeit in den Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p><img title="Pazific Coast Highway Number 1 - Kalifornien - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/1b.-Pazific-Coast-Highway-Kalifornien_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Den guten Aufenthalt werden wir haben. Denn am Anfang steht der Westen der USA auf dem Plan, den wir schon durch eine Reise mit dem Auto vor acht Jahren kennen. Damals philosophierten wir oft darüber, wie es wohl wäre, den Pazific Coast Highway, auch Highway Number 1 genannt, mit dem Motorrad abzufahren. Nun wird es Realität. Auf unseren Weg nach San Francisco fahren wir auf der schönsten Straße der Welt. Es ist unglaublich und wir genießen diese Strecke in vollen Zügen. Oft halten wir an, um den Pazifik, der stellenweise mit Kraft an die westliche Steilküste Amerikas schlägt, zu fotografieren. Wir sind damit nicht alleine, denn diese Straße ist bei Touristen beliebt und nur allzu oft werden wir in Gespräche zu unserer Reise verwickelt. Die bunten Fahnen aller bereisten Länder, an unseren Aluminiumboxen, verraten, dass wir schon längere Zeit unterwegs sein müssen.</p>
<p><img title="Eine der schönsten Straßen der Welt an der Pazifikküste entlang - HWY 1 - Kalifornien - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/1e.-Eine-der-schönsten-Straßen-der-Welt-HYW1_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Am Highway Number 1 - Kalifornien - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/1a.-Am-Highway-Number-1-Kalifornien_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>San Francisco, der nördlichste Punkt unserer diesjährigen Reise, empfängt uns mit seinem typischen Flair, was wir mögen. Die Golden-Gate-Bridge zieht uns in den Tagen unseres Aufenthaltes mehrmals in ihren Bann und ist für uns das Highlight, hier mit den Motorrädern darüberzufahren.</p>
<p><img title="Wir in San Francisco - Kalifornien - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/2g.-Wir-in-San-Francisco_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p><img title="Harald und die Golden Gate Bridge - San Francisco - Kalifornien" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/2e.-Harald-und-die-Golden-Gate-Bridge-San-Francisco-Kalifornien_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
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<p><img title="Konstanze und die Golden Gate Bridge - San Francisco - Kalifornien" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/2f.-Konstanze-und-die-Golden-Gate-Bridge-San-Francisco-Kalifornien_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
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<p>Nach den Tagen des Trubels in der Stadt San Francisco zieht es uns nun auf´s „Land“, bevor die nächste Großstadt auf dem Programm steht. Wir beginnen nacheinander, die Nationalparks der USA zu besuchen. Der Kings Canyon Nationalpark und der daran angrenzende Sequoia Nationalpark fordern uns rein fahrtechnisch heraus. In San Francisco spazierten wir noch bei herrlichem Sonnenschein mit bis zu 25 Grad Celsius durch die Stadt. Nun sehen wir uns zwei Tage später, mit dichtem Schneefall und Temperaturen am Gefrierpunkt konfrontiert, weil wir uns auf einer Höhe von 2000 m bewegen. Das sind nicht gerade optimale Bedingungen für Zweiräder. Doch mit dem unbedingten Willen, die mächtigsten Bäume der Welt, im Sequoia Nationalpark, zu sehen, kämpfen wir uns durch die Kälte. Wir nehmen auch nicht eingeplante Umwege durch gesperrte Straßen in Kauf, nur um sie und ganz besonders einen Baum zu sehen. Den General Sherman Tree, der mächtigste Baum der Erde mit seiner beachtlichen Höhe von 84 Metern und seinen Umfang in Bodennähe von 31 Metern. Es ist ein kleines Kunststück, ihn mit der Kamera in seiner Größe gut darzustellen.</p>
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<p><img title="Der General Sherman Tree - Sequoia NP - Kalifornien" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/3f.-Der-General-Sherman-Tree-Sequoia-NP-Kalifornien_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
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<p><img title="Ganz schön groß so ein Baum im Sequoia-Nationalpark" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/3c.-Ganz-schön-groß-so-ein-Baum-im-Sequoia-Nationalpark_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
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<p>Ganz anders ist es im Nationalpark Death Valley. Hier befinden wir uns auf Meereshöhe und noch darunter. Die Temperaturen sind deutlich angenehmer und wir nehmen uns einen Tag Zeit, mit unseren Motorrädern diese unwirkliche Landschaft zu erkunden. Auf asphaltierten Straßen kommt man sich vor, als würde man durch eine Science-Fiction-Kulisse fahren. Nicht alle Wege sind zu passieren, denn in der Mitte dieses Jahres ist das passiert, was sonst nie passiert: Es regnete. Und leider so heftig, dass manche Wege weggespült wurden. Mit den Räumarbeiten ist man heute noch beschäftigt. Trotzdem ist der Nationalpark Death Valley eine Reise wert und ein weiterer unvergesslicher Tag, kommt auf unsere persönliche Bestsellerliste.</p>
<p><img title="Besuch im Nationalpark Death Valley - Kalifornien - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/4a.-Besuch-im-Death-Valley-Kalifornien_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Im Nationalpark Death Valley - Kalifornien - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/4c.-Im-Nationalpark-Death-Valley-Kalifornien_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Um bei den Begriff Bestseller und Superlative zu bleiben, fahren wir in die Stadt, die niemals schläft. Und vielleicht entlässt sie den ein oder anderen Besucher als reichen Mann: Las Vegas. Durch einen Besuch vor einigen Jahren wissen wir, was uns erwartet und wir freuen uns darauf. Es ist unglaublich und kaum zu beschreiben, was Las Vegas alles zu bieten hat. Es sind nicht nur die großen Hotels mit ihren Casinos. Es ist einfach alles und die Vielzahl an Licht, Reklame und Shows, die einen umhaut. Mit dem Vorsatz immer besser zu sein, als der Nachbar, übertrumpfen sich die einzelnen Hotelkomplexe immer mehr. Mit Lichteffekten und Attraktionen, besonders in den Abend- und Nachtstunden umwerben sie die zahlreichen Besucher. Man hat aber auch erkannt, dass nicht nur die Lust auf das Glückspiel und die Shows, Leute aus allen Ländern anlockt. Sondern, auch das Vergnügen großartig auf Shoppingtour gehen zu können. Da uns leider ein Gewinn beim einarmigen Banditen versagt geblieben ist, mussten wir uns in diesem Punkt sehr zurücknehmen. Auch mit dem Hintergrund, die Motorräder nicht noch schwerer werden zu lassen, denn schließlich sind noch ein paar Tausend Kilometer bis nach New York. Nach zwei Tagen verlassen wir Las Vegas und suchen wieder etwas mehr Ruhe in weiteren Nationalparks im Westen der Vereinigten Staaten.</p>
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<p><img title="Auf dem Strip in Las Vegas" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/5a.-Auf-dem-Strip-in-Las-Vegas_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p><img title="New York Hotelkomplex in Las Vegas - Nevada - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/5i.-New-York-Hotelkomplex-in-Las-Vegas-Nevada_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p><img title="Treasure Island Hotelkomplex in Las Vegas - Nevada" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/5d.-Treasure-Island-Hotelkomplex-in-Las-Vegas-Nevada_1-237x300.jpg" alt="" width="237" height="300" /></p>
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<p><img title="Come in and find out - der m&amp;m-Store in Las Vegas - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/5k.-Come-in-and-find-out-der-mm-Store-in-Las-Vegas_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
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<p><img title="Harley Davidson Café in Las Vegas - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/5e.-Harley-Davidson-Café-in-Las-Vegas_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Wir fahren dazu die legendärste Straße der USA zwischen Los Angeles und Chicago, die Route 66. Was ist das für ein Gefühl, mit seinem eigenen Motorrad, die „Mother Road“ langzufahren? Unbeschreiblich! Die später gebaute Interstate 40 (Autobahn), im gleichen Verlauf zur Route 66, nimmt heutzutage der Route 66 den meisten Verkehr ab. Darunter haben die anliegenden Orte der historischen Route 66 sehr zu leiden. Eine touristische Vermarktung soll nun dieser legendären Straße und ihren Städten mehr Leben einhauchen. Besonders gut gelungen ist das in Seligman, wo sich ein Café mit Kultstatus befindet. Auch wir machen eine lange Pause in Lilos Café und dürfen bei ihr einen Aufkleber unserer Reise hinterlassen.</p>
<p><img title="Besuch bei Lilo auf der Route 66 in Seligman - Arizona - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/6a.-Besuch-bei-Lilo-auf-der-Route-66-in-Seligman_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Danach geht es für uns weiter und am Ende des Tages begrüßen wir den Grand Canyon im gleichnamigen Nationalpark bei wieder frischen Temperaturen. Gut, dass wir am selben Tag noch zu einem kurzen Fotoshooting an den südlichen Rand, den South Rim, fahren. Denn der folgende Tag hat wettertechnisch in sich. Dichte Wolken lassen immer wieder kräftig Schnee und Graupel von sich. Es ist richtig kalt geworden und zeitweise schaut man nur in dichten Nebel an den Abbruchkanten des Grand Canyons. Die Farbenvielfalt, welche sich durch die einzelnen Entstehungsepochen begründet, und die Zerklüftung sehen wir erst ein Tag später. Nun ist die Zeit da, ausreichend Fotos von einem Naturwunder der Erde zu machen, welches Millionen von Besuchern jedes Jahr magisch anzieht.</p>
<p><img title="Blick vom South Rim zum North Rim Grand Canyon - Arizona - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/7a.-Blick-vom-South-Rim-zum-north-Rim-Grand-Canyon_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Eingang zum Grand Canyon Nationalpark - Arizona - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/7e.-Eingang-zum-Grand-Canyon-Nationalpark-Arizona_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Ein magischer Ort, der uns nach dem Grand Canyon anzieht und eine zweitägige Anreise hat, ist das Monument Valley im Bundesstaat Utah. Wenn man den Namen „Monument Valley“ hört, sieht man automatisch ein Bild von schroffen, roten Felsblöcken, sogenannten Butten, vor Augen. Genau das wollen wir zusammen mit unseren Motorrädern in unseren Köpfen verewigen, welches mit einer Fahrt mitten durch den Nationalpark möglich ist.</p>
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<p><img title="Ein weiterer Wunsch geht in Erfüllung - Fahrt durch das Monument Valley - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/8.-Ein-weiterer-Wunsch-geht-in-Erfüllung-das-Monument-Valley_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p><img title="Monument Valley - ein Traum - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/8.-Monument-Valley-ein-Traum_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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<p>Das Coloradoplateau, welches uns die atemberaubende Landschaft, aber auch die sehr niedrigen Temperaturen auf dem Motorrad beschert, hat noch mehrere Highlights. Auf keinem Fall darf man die Nationalparks Canyonlands und Arches verpassen, wenn man in dieser Region ist. Wir fahren dazu ins nördlich gelegene Moab/ Utah und nehmen Zeit für diese spektakulären Landschaften. Im Nationalpark Canyonlands fühlt man sich in alte Wildwesternfilme zurückversetzt. Eine Vielzahl von Schluchten, Canyons und sagenhaften Felsformationen erwarten einem. Von manch beachtlicher Höhe schaut man ins weite Land. Schon alleine das ist ein unglaubliches Gefühl.</p>
<p><img title="Big Views im Canyonlands Nationalpark - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/9.-Big-Views-im-Canyonlands-Nationalpark-Utah-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Der Mesa Arch im Nationalpark Canyonlands - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/9.-Der-Mesa-Arch-im-Nationalpark-Canyonlands-Utah-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Der Nationalpark Arches, der am Nationalpark Canyonlands anschließt, ist dagegen ganz anders. Hier sind es Sandsteinfelsen, die im Laufe der Zeit, durch Verwitterungen geformt wurden. Markant sind die riesigen Löcher und Bögen, sogenannten Arches, die einmalig sind. Der Delicate Arch, ist der meistbesuchte Bogen des Parks und nur durch eine kleine Wanderung zu erreichen. Er ist das Wahrzeichen des Bundesstaates Utah.</p>
<p><img title="Der Delicate Arch im Arches Nationalpark - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/Der-Delicate-Arch-im-Arches-Nationalpark-Utah-USA_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p><img title="Bizarre Felsen aus Sandstein im Arches NP - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/10.-Bizarre-Felsen-aus-Sandstein-im-Arches-NP-Utah-USA_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Da der Winter in diesem Gebiet der USA schon kräftig Einzug hält, können wir weitere sehenswerte Nationalparks mit dem Motorrad nicht mehr erkunden. Wir beschließen nun unsere West- nach Ostrichtung einzuschlagen, mit zuerst südlicher Richtung. Somit verlassen wir auch das Coloradoplateau und hoffen auf angenehmere Temperaturen. Auf zu unserer letzten großen Etappe. Auf nach New York!</p>
<p><img title="Der Landscape Arch im Arches Nationalpark - Utah - USA" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/Der-Landscape-Arch-im-Arches_1-Nationalpark-Utah-USA-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
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		<title>Mexico – Zwischen Enttäuschung und Begeisterung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 08:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorradtour 2015 Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Baja California]]></category>
		<category><![CDATA[Bajaferris]]></category>
		<category><![CDATA[Chiapas]]></category>
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		<category><![CDATA[Popcatepetl]]></category>
		<category><![CDATA[Teotihuacan]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Einreise ins Land Mexico gestaltet sich etwas holprig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: x-small;">Mexico – Z</span></strong><strong><span style="font-size: x-small;">wischen Enttäuschung und Begeisterung</span></strong><strong><span style="font-size: x-small;">                                                             </span></strong></p>
<p>Unsere Einreise ins Land Mexico gestaltet sich etwas holprig. Für uns ist es nicht gleich einzusehen, warum wir eine Kaution für unsere Motorräder zahlen sollen. Sozusagen eine Sicherstellung, dass wir auch unsere Motorräder wieder aus dem Land führen. Wir stellen uns etwas stur, denn mit insgesamt 700 Dollar wird wieder ein erhebliches Loch ins unseren Finanzplan gerissen. Da wir aber sonst keine Einreisegenehmigung bekommen, müssen wir in den sauren Apfel beißen. Da es kurze Zeit später wie aus Eimern schüttet, können wir nicht gerade sagen, dass uns Mexico herzlich begrüßt. Es kann also nur besser werden.</p>
<p><img title="Grenze geschafft - Auf geht´s auf Mexico´s Straßen" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/2.Grenze-geschafft-auf-geht´s-auf-Mexico´s-Straßen_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Auf Besserung warten wir leider die darauffolgenden Tage vergeblich. Unser erstes Etappenziel in Mexico, die Pyramiden von Palenque zu besuchen, bleibt ein Wunsch, den wir uns nicht erfüllen können. Straßenblockaden machen unsere Pläne zunichte. Anders als in Bolivien, wo wir bei unserer letzten Reise auch diese Probleme hatten, kann man hier nicht auf ein Einsehen der Einwohner hoffen. Nur gegen Geld ist vielleicht ein Durchkommen möglich. Da es aber auf der Strecke nicht nur eine Blockade geben wird, lehnen wir das strikt ab. Als wir das verweigern, bekommen wir die Aggressivität noch mehr zu spüren. Um nicht am Ende des Tages vor ein beschädigtes Motorrad stehen zu müssen, drehen wir enttäuscht um. Wir versuchen eine andere Straße zu nehmen, doch auch hier hält man uns auf und spekuliert auf unsere Finanzen. Ein späterer Besuch bei der Polizei ergibt nur ein Abwinken und die Bemerkung, dass wir doch woanders Motorrad fahren sollen. Somit hat das erste besuchte Bundesland Chiapas in Mexico nicht gerade einen bleibenden positiven Eindruck bei uns hinterlassen. Es kann nur besser werden.</p>
<p><img title="Erste Wegstrecken im Bundesstaat Chiapas - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/3.Erste-Wegstrecken-im-Bundesstaat-Chiapas-Mexico_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Auf dem Weg nach Palenque - Chiapas - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/4.Auf-dem-Weg-nach-Palenque-Chiapas-Mexico_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Das angrenzenden Bundesland Oaxaca, mit der gleichnamigen Provinzhauptstadt, erreichen wir durch einen langen Tagesritt von über 500 Kilometern bei teilweisen heißen Temperaturen von über 42 Grad. Nun wollen wir hier endlich mit dem Land Mexico „warm“ werden und genießen zwei schöne Tage in der Provinzhauptstadt Oaxaca.</p>
<p><img title="Auf dem Weg nach Oaxaca - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/6.Auf-dem-Weg-nach-Oaxaca-Mexico_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Wie immer faszinieren uns die Altstädte mit ihren Gebäuden im kolonialen Baustil, in denen sich heute zahlreiche kleine Geschäfte, Restaurants und Cafés befinden. Wir genießen das Flair und probieren die einheimische Küche mit ihren vielerlei verschiedenen Tacos, Burritos und Tortillas. Vorsicht ist geboten bei den dazu gereichten Salsasoßen. Da unsere Geschmacksknospen eine derartige Schärfe überhaupt nicht gewohnt sind, treiben sich schnell die Tränen in die Augen und wir schnappen nach Luft. Wir staunen nicht schlecht, welche Portionen davon die Mexikaner konsumieren. Alles in allen haben uns die Tage in Oaxaca gut getan und wir sind wieder positiv gestimmt.</p>
<p><img title="Auf dem Pyramidensockel steht eine Kirche - Chalula - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/12.Auf-dem-Pyramidensockel-steht-eine-Kirche-Chalula-Mexico_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Auch Mexico hat viele Vulkane zu bieten" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/15.Auch-Mexico-hat-viele-Vulkane-zu-bieten_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Die weiteren Strecken führen uns durch mehr oder weniger kleinere und größere Städte, vorbei an typische Landschaften mit vielen Kakteen und einigen Vulkanen. Der Vulkan Popocatepetl beeindruckt uns dabei besonders mit einer atemberaubenden Rauchwolke am frühen Morgen bei niedrigen Temperaturen. Das Thema „Pyramiden“ ist für uns noch nicht ganz vom Tisch. Wenn wir die Pyramiden von Palenque nicht erreicht können, bleiben uns immer noch die Pyramiden der Azteken von Teotihuacán, oberhalb von Mexikocity gelegen. Diesmal können wir unseren Plan in die Tat umsetzen und besuchen die Sonnen- und Mondpyramide mit ihren Nebengebäuden.</p>
<div class="one-half">
<p><img title="Bei den Pyramiden vom Teotihuacán - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/16.-Bei-den-Pyramiden-vom-Teotihuacán_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="one-half last">
<p><img title="Blick von der Sonnenpyramide zur Mondpyramide" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/17.-Blick-von-der-Sonnenpyramide-zur-Mondpyramide_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>
<div class="clearfix"></div>
<p>Eine weitere erwähnenswerte Stadt, die uns auf ganz andere Weise beeindruckt, ist die Stadt Pachuca, die Provinzhauptstadt des Bundeslandes Hidalgo. Nach unserer Ankunft machen wir aus Interesse eine Stadtrundfahrt mit und entdecken dabei ein Stadtviertel, was wir am nächsten Tag genauer erkunden wollen. Es handelt sich um ein Viertel, was vor einiger Zeit das „Sorgenkind“ der Stadt war, durch eine hohe Kriminalitätsrate. Bandenkriege und Überfälle standen auf der Tagesordnung. Eine Gruppe Street-Art-Künstler kam auf die Idee, alle Häuser dieses Viertels so bunt anzumalen, dass es von weiten aussieht, als würden sich mehrere Regenbögen durchziehen. Das Projekt, welches die Bewohner und damit auch verfeindete Gruppen zusammenführte, ist derartig gut gelungen, dass man nun überlegt, wie man es touristisch vermarkten könnte. Die Fertigstellung dieses farbenfrohen Projektes ist noch nicht lange her. Somit können wir uns wohl als einer der ersten Touristen nennen, die das Viertel besuchten. Mit etwas Skepsis werden wir betrachtet. Doch als wir unsere Bewunderung über das Geschaffte ausdrücken, ist man sichtlich stolz.</p>
<p><img title="Ein Regenbogen zieht sich durch ein ganzes Armenviertel - Pachuca - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/18.-Ein-Regenbogen-zieht-sich-durch-ein-ganzes-Armenviertel-Pachuca_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Bunte Häuser in Pachuca - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/19.-Bunte-Häuser-in-Pachuca-Mexico_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Dass in Mexiko sehr viel Potenzial in Sachen Kunst und Kultur steckt, zeigt uns auch die Stadt Guanajuato, die wir für zwei Tage besuchen. Mit einem jährlichen Film- und Theaterfestival „Cervantino“ lockt die Stadt Tausende Besucher an. In der Altstadt hört man überall Musik, die uns bekannt vorkommt. Denn in diesem Jahr stehen die Länder Chile, Peru und Kolumbien in Vordergrund.</p>
<p><img title="Blick auf die Stadt Guanajuato - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/22.-Blick-auf-die-Stadt-Guanajuato_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Nach der Stadt Guanajuato geht es mit großen Schritten in Richtung Nordwesten. Ziel ist es, die Halbinsel Baja California zu erreichen. Auf dieser landschaftlich sehr schönen Strecke wollen wir unsere letzte große Etappe in Mexiko starten, bevor wir in die USA einreisen. Die Tageskilometer sind dazu sehr lang und es ist von Nöten einige größere Pausen einzulegen. Wir lockern unsere Wegstrecke etwas auf mit dem Besuch des Ortes Tequila. Der durch seinen Schnaps weltbekannt geworden ist. Natürlich wird hier alles vermarktet, was mit dem Hochprozentigen in irgendeiner Weise zu tun hat. In angebotenen Touren wird interessierten Touristen die Herstellung von Tequila gezeigt. Die Verkostung und der spätere Verkauf in verschiedenen Größen und Verpackungen sind nahezu an allen Straßenecken möglich.</p>
<p><img title="Besuch des weltbekannten Städtchen Tequila - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/25.-Besuch-des-weltbekannten-Städtchen-Tequila_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><img title="Auf den Weg in Richtung Norden nach Mazatlán - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/27.-Auf-den-Weg-in-Richtung-Norden-nach-Mazatlán_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Nach zwei weiteren größeren Tagesritten auf unseren Motorrädern erreichen wir den kleinen Ort Tobolopambo, nahe der Stadt Los Mochis, wo die Fähre Bajaferris ablegt. Da die Fähre nachts fährt und circa sechs Stunden bis zur Ankunft nahe La Paz/ Baja California braucht, schlagen wir uns die Nacht um die Ohren. Recht müde und geschafft, auch von den Tagen davor, kommen wir auf der Insel an. Erst am darauffolgenden Tag können wir die Landschaft in vollen Zügen genießen. Kakteen, in beachtlicher Größe, soweit das Auge reicht, lassen uns staunen. Bei herrlichem Wetter fahren wir in den kleinen Tourismusort Loreto, welcher am Golf Baja California liegt. Zahlreiche kleinere Inseln können von hier aus besucht werden. Auf unseren nächsten Routen wechselt das Landschaftsbild mehrmals, zwischen Steppe und Graslandschaft, Kakteen oder auch Steinwüste.</p>
<p><img title="Auf dem Weg nach San Ignacio - Baja California - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/35.-Auf-dem-Weg-nach-San-Ignacio-Baja-California_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Wie wir feststellen, ist die Baja California das Bikerparadies schlechthin. So viele Gleichgesinnte, mit den unterschiedlichsten Maschinen unterwegs, haben wir in der Kürze der Zeit, auf unserer gesamten Reise nicht getroffen. Oft kommt es zum kurzen Benzingeflüster, mit dem Inhalt, wo man herkommt, wo man hin möchte und wie die Reise so verlaufen ist. Den Hinweis immer gut den Tank zu füllen, wo immer sich eine Gelegenheit bietet, hören wir mehrmals. Denn auf der Insel ist das Tankstellennetz nicht so gut ausgebaut, wie auf dem Festland. Mit dem Fahren auf der Baja California hat sich Mexico von seiner besten Seite von uns verabschiedet. Nun wartet auf uns das letzte Land, was wir auf unserer Reise durchqueren: die USA vom Westen nach Osten.</p>
<p><img title="Die einzelnen Stationen auf der Baja California - Mexico" src="http://www.habiafrica.de/wp/wp-content/uploads/2015/11/36.-Die-einzelnen-Stationen-auf-der-Baja-California-Mexico_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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